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PalliativTeam-Weihnachtsfeier 2019

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Der Direktor des Marriott Hotels, Herr Hefel, hat sich erneut entschlossen, unser Engagement und unseren Einsatz für die Menschen in der Stadt zu würdigen und unserem gesamten Team eine wunderbare Weihnachtsfeier geschenkt.

Vielen Dank an das Team des Marriott Hotels, das uns an diesem Abend verwöhnt hat.

Anbei ein paar Schnappschüsse von der großartigen Weihnachtsfeier.


Herr Adam und Herr Kumar vom exzellenten Marriott Team: Tausend Dank!


Byron Bogues – unser fantastischer DJ an diesem Abend. Herzlichen Dank!


Bend it like Beckham!


Das Buffet ist eröffnet.


Bon Appetit!


Good Times!

Weihnachtsgrüße an …

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…. unsere Familien für die wir auch in den nächsten Tagen wie gewohnt erreichbar sein und da sein werden , wann immer wir gebraucht werden.

Dennoch hoffen wir,
dass es in all´unseren Familien möglich sein wird einige ruhige und besinnliche Stunden und Tage mit Ihren Kindern verbringen zu können.

…unsere Kooperationspartnern und ein herzliches Danke für das intensive Miteinander im vergangenen Jahr.

Ohne dieses Miteinander könnte eine Versorgung Hand in Hand für unsere Familien nicht so adäquat geleistet werden.

…unsere Förderer und Spender.

An dieser Stelle nochmal Danke sagen für die Spendenbereitschaft im Jahr 2019 ohne Ihre Hilfe wäre unsere Arbeit nicht so möglich wie wir sie insgesamt leisten können.

1. Deutscher Kongress Advance Care Planning

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Der medizinische Fortschritt bringt, gerade auch bei schweren gesundheitlichen Krisen oder am Lebensende, eine Vielzahl von Behandlungsoptionen mit sich. Häufig ist der erkrankte Mensch in der aktuellen Situation nicht mehr in der Lage, selbst über seine Behandlung zu entscheiden. Seine Wünsche an die medizinische Behandlung und Begleitung sind vielfach nicht oder nur unzureichend bekannt. Daher hat sich international das Konzept des Advance Care Planning (ACP) als Angebot zur Vorausplanung entwickelt. Kern dieses Konzeptes ist es, die Behandlungswünsche der Betroffenen für den Fall, dass sie selbst nicht mehr entscheiden können und schwer erkranken, durch frühzeitige Gespräche zu ermitteln, zu dokumentieren und ihnen zur Umsetzung zu verhelfen. Durch  § 132g SGB V  können Einrichtungen der stationären Altenhilfe und der Eingliederungshilfe nun erstmals ein kassenfinanziertes Angebot zur „gesundheitlichen Versorgungsplanung“ machen, das sich an diesem Konzept orientiert.

Das Thema gesundheitliche Vorausplanung hat damit in den vergangenen Jahren in Deutschland – nicht zuletzt durch die Aufnahme des § 132g ins SGB V – zunehmend an Bedeutung gewonnen und wird mittlerweile breit diskutiert.

Um die Möglichkeit zur Information, aber auch einen intensiven Austausch auf der Grundlage der unterschiedlichen bisherigen Erfahrungen zu bieten, laden wir herzlich ein zum

1. Deutschen Kongress Advance Care Planning

vom 5.- 6. März 2020

in Köln

 

Der Kongress richtet sich in erster Linie an Fachpublikum, steht aber insbesondere auch mit dem Bürgerforum am 4.3.2020 allen Interessierten offen.

Als Fachgesellschaft sieht die DiV-BVP e.V. ihre Aufgabe darin, die Implementierung von ACP und § 132g SGB V auf qualitativ hohem Niveau fördern. Mit der Organisation des Kongresses möchte sie einen Beitrag dazu leisten.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie unter:

https://www.div-bvp.de/erster-kongress-advance-care-planning/ 

 

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„Hilf mir, wenn ich traurig bin“

5. Forum für pädiatrische Palliativ- und Hospizversorgung in Südhessen

Wie trauern Kinder? Wie können Erwachsene Kinder in ihrer Trauer begleiten?

Diesen Fragen widmete sich das Forum für pädiatrische Palliativ- und Hospizversorgung in Südhessen am 04.12.2019 im Deutschen Filmmuseum in Frankfurt.

Familientrauerbegleiterin Mechthild Schroeter-Rupieper referierte zum Thema „Hilf mir, wenn ich traurig bin – mit Kindern über Abschied, Tod und Trauer sprechen“ und gab einen Überblick über Methoden und Möglichkeiten, wie man mit Kindern und Jugendlichen darüber ins Gespräch kommen kann. Schroeter-Rupieper ist Gründerin der Familientrauerbegleitung in Deutschland, begleitet Trauernde in Gruppen und Familien in ihrem Institut Lavia in Gelsenkirchen und schreibt Bücher über den Umgang mit Trauer für Pädagogen sowie Familien.

Neben dem Fachvortrag, gab es die Möglichkeit, sich über regionale Angebote rund um die Themen Trauer, Tod und Sterben bei Kindern und Jugendlichen zu informieren und auszutauschen. So stellten unter anderem das Kinderbüro Frankfurt ihr Medienpaket „Können Engel fliegen“ vor und das Würdezentrum Frankfurt a.M. das Projekt „Letzte Hilfe für Kids“. Weitere Informationsstände gaben Einblicke in die Schulprojekte „Die Sache mit dem Sterben – warum es zum Leben gehört“ (HPVH) und „Hospiz macht Schule“. Zudem organisiert die Buchhandlung Erhardt & Kotitschke einen Büchertisch mit vielfältiger Literatur zum Thema.

Das Forum für pädiatrische Palliativ- und Hospizversorgung in Südhessen fand zum fünften Mal statt und wird von dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdiensten Darmstadt (Malteser), Wiesbaden (Bärenherz), Frankfurt/Rhein-Main und dem KinderPalliativTeam Südhessen organisiert.